Hier kommen verwöhnte Gaumen auf ihre Kosten
Der Gourmetführer Gault Millau war für den Falken da Rizzo des Lobes voll. „Hier gibt’s italienische Klassiker und Spezialitäten auf höchstem Niveau“, lautete das Urteil der Restaurant testenden Feinschmecker. Nicht nur die Küsnachter waren von der Kochkunst des Küchenchefs Alessandro Masia und von der Gastfreundschaft Giovanni Rizzos äusserst angetan.
Jetzt ist Giovanni Rizzo mit seinem Team wieder da. Und wie. In der Stapferstube da Rizzo an der Culmannstrasse 45 in Zürich kann man Spezialitäten des Falken wie die herrliche selbstgemachte Pasta oder die schmackhaften Mischtkratzerli wieder geniessen. Stapferstube-Fans kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Denn Küchenchef Alessandro Masia kocht das butterzarte Kalbskotelette ebenso überzeugend wie die frische Kalbsleber mit Zwiebeln und Kräutern oder die piemontesischen Forellenfilets. Zum Gaumenschmaus findet sich auf der Weinkarte garantiert das Passende. Rizzo hat ein Flair für kleine, feine Entdeckungen aus Spanien und Italien.
Vom neuen Team und der Küche der Stapferstube ist die NZZ begeistert: „Giovanni Rizzo hat die Statur und das Selbstbewusstsein, um in die Fussstapfen von Jacky Schläpfer und Jacky Donatz zu treten, die hier mit sicherer Hand ihren Kunden das boten, was diese glücklich machte.“ Das Ambiente der Stapferstube da Rizzo vermag ebenfalls zu überzeugen. Verwinkelte Räume und dunkles Holz sorgen für gediegene Gemütlichkeit. Und im Sommer lädt die Terrasse zum Verweilen ein.
Das Team
Giovanni Rizzo
Der Chef ist Gastgeber durch und durch. Kleine Gäste werden mit feiner Salami und Pasta beglückt. Und grosse Gäste dürfen sich auf die Weinempfehlungen Rizzos freuen. Die persönliche Betreuung seiner Gäste ist Giovanni Rizzo besonders wichtig.
Alessandro Masia
Der sardische Küchenchef verführt regelmässig zu überraschenden Tagesspezialitäten, findet der Gourmetführer Gault Millau. Das finden wir auch!
Und Masia’s selbstgemachte Pasta ist jederzeit eine Sünde wert.







